
DiEMobilisten - Insights zur ElektromobilitÀt
DiEMobilisten â Der Podcast fĂŒr alle, die E-MobilitĂ€t verstehen und erleben wollen
Die Welt der E-MobilitĂ€t verĂ€ndert sich rasant â und wir sind mittendrin! JuliĂĄn UcrĂłs und Volker Fröse sind zwei echte Enthusiasten, die sich mit Leidenschaft, Expertise und einer guten Prise Humor ĂŒber Mythen, Trends und Fakten rund um ElektromobilitĂ€t unterhalten.
Was erwartet dich bei DiEMobilisten?
đ Ehrliche Einblicke â Keine trockene Wissenschaft, sondern praxisnahe Diskussionen rund um Ladeinfrastruktur, Fahrzeuge, Technologie und Politik.
⥠AufklĂ€rung statt Hype â Wir decken Mythen auf, hinterfragen Marketingversprechen und zeigen, was wirklich wichtig ist.
đ Perspektivenwechsel â Von Early Adoptern ĂŒber Skeptiker bis zu Insidern: Wir bringen verschiedene Sichtweisen zusammen.
đïž Gute GesprĂ€che, spannende GĂ€ste â Experten aus der Branche, persönliche Erfahrungen und Diskussionen ĂŒber die Zukunft der MobilitĂ€t.
Warum solltest du einschalten?
Wir machen keinen Technik-Podcast fĂŒr Ingenieure, sondern einen authentischen Talk fĂŒr alle, die sich fĂŒr die Zukunft der MobilitĂ€t interessieren â egal, ob du schon elektrisch fĂ€hrst oder einfach neugierig bist.
đČ Jetzt abonnieren und keine Folge verpassen!
đ Spotify, Apple Podcasts & mehr: diemobilisten.buzzsprout.com
đ LinkedIn: linkedin.com/company/diemobilisten-podcast
đ YouTube: Unsere Videos
Folge Julian UcrĂłs und Volker Fröse auf LinkedIn fĂŒr Updates und Insights. đĄ
đ DiEMobilisten â Weil die Zukunft elektrisch ist!
#emobility #emobilitÀt #podcast #elektromobilitÀt
************************************
Du findest die Profile von Volker und Julian auf LinkedIn:
FĂŒr regelmĂ€ssige Infos, folge der LinkedIn Podcast-Seite und aktiviere die Glocke.
Vernetze Dich mit Julian und Volker und abonniere ihre Newsletter.
julian@diemobilisten.show
volker@diemobilisten.show
DiEMobilisten - Insights zur ElektromobilitÀt
Folge #053 - Die Evergreens der E-Auto Mythen
đ Geburtstagsspecial! 1 Jahr DiEMobilisten â Voller Strom voraus!
In dieser JubilĂ€umsfolge feiern Julian und Volker ein ganzes Jahr DiEMobilisten. Was als spontane Idee begann, hat sich zu einem echten Fixpunkt fĂŒr Fans der E-MobilitĂ€t entwickelt. Woche fĂŒr Woche ohne Pause, mit oder ohne GĂ€ste, spannenden Themen, Diskussionen und jeder Menge Herzblut â das wird jetzt gefeiert! Statt Best-of-RĂŒckblick gibt's aber natĂŒrlich echten Mehrwert: Die beiden Hosts rĂ€umen mit hartnĂ€ckigen Mythen rund um die ElektromobilitĂ€t auf â charmant, informativ und mit vielen persönlichen Erlebnissen gespickt.
Sie sprechen ĂŒber gĂ€ngige Vorurteile: Wie lange halten Batterien wirklich? Kann man im Winter noch heizen? Gibtâs wirklich zu wenig Ladestationen? Und ist E-MobilitĂ€t teurer als ein Verbrenner? Ihre Antworten â ehrlich, differenziert und praxisnah.
Und es gibt Neues: Die KI-generierten Songs aus dem Podcast gibtâs jetzt als Alben auf Spotify und Apple Music â auf Deutsch, Spanisch, Latein, sogar in Esperanto! Und: DiEMobilisten testen ein neues Format â 35 Minuten, Punktlandung. Ob das klappt? Hör rein!
Ein Highlight fĂŒr treue Hörer:innen und der perfekte Einstieg fĂŒr Neulinge.
đ Key Takeaways:
- 1 Jahr DiEMobilisten: Keine Folge ausgelassen â danke an die Community!
- Die hÀufigsten Mythen zur E-MobilitÀt: charmant zerlegt und richtiggestellt.
- Elektroautos sind lĂ€ngst alltagstauglich â auch im Winter und auf Langstrecke.
- Laden dauert nicht lange â mit guter Planung sogar kĂŒrzer als der Boxenstopp mit Kids.
- Es gibt mehr Schnellladestationen als viele denken â teilweise fast so viele wie Tankstellen.
- Kostenvergleich: E-Autos sind gĂŒnstiger im Betrieb, auch bei hoher LadegebĂŒhr.
- Bonus: Aufruf an Grundbesitzer â verdient Geld mit eurem Land fĂŒr Ladestationen!
- Emotionale Danksagungen & persönliche Einblicke in den Podcastalltag.
- DiEMobilisten-Songs jetzt auf Streaming-Plattformen â multilingual!
đ± Jetzt reinhören auf deiner Lieblingsplattform:
Spotify: https://open.spotify.com/show/6QLVC2K5MraMDTBEKCGUzz
Apple: https://podcasts.apple.com/us/podcast/diemobilisten/id1740900697
Amazon: https://music.amazon.com/podcasts/50304762-cd71-4403-a239-27f5d09b2182
Website: https://diemobilisten.buzzsprout.com
LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/diemobilisten-podcast
YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLpjGctvrR07vIVd0Bmd9Naq87lACfRDQJ
Folge uns auf LinkedIn:
DiEMobilisten: https://linkedin.com/company/diemobilisten-podcast
Volker: https://www.linkedin.com/in/volker-froese/
Julian: https://www.linkedin.com/in/julianucros/
Julian und Volker, zwei auf Tour. E-Mobility, das bleibt die Spur Von Null auf Hundert. ein Jahr ist rum. Die E-Mobilisten, wir drehen uns nicht um Ein Mikro. ein Moment, die Idee war da. Das mĂŒssen wir festhalten. völlig klar, von da an gewusst, das Ding muss sein. Jetzt feiern wir mit Herz und Design Ab. die Mobilisten happy birthday, ein Jahr voll Strom. wir fahren stets straight MĂŒtten.
Speaker 2:News Abenteuer Julian willkommen zur Geburtstagsfolge.
Speaker 3:Heute eine ganz, ganz besondere Folge. Ein Jahr sind wir dabei. Volker gratuliere.
Speaker 2:Gratulation dir auch, julian. Wir haben es geschafft ein Jahr durchgehend jede Woche auf eure Ohren, ohne eine Pause.
Speaker 3:Ja, wir haben es hingekriegt. Wir haben es mittlerweile auch mit dem Audio, glaube ich, ziemlich gut im Griff, es mittlerweile auch mit dem Audio, glaube ich, ziemlich gut im Griff. Es klingt gut, weil das letzte Feedback, was wir gehört haben, es klingt gut, die Mikrofone funktionieren, die Investition hat sich gelohnt. Aber, aber, aber, aber, allerwichtigste von allem, dass wir ĂŒberhaupt einen Geburtstag feiern können, heute, oder JubilĂ€um, geburtstag sagt man beim Podcast, Geburtstag hat einen Podcast.
Speaker 2:Also, es ist halt, die 50. Folge war auch gerade erst vor kurzem, und von dem her hatten wir da schon ein JubilĂ€um, und dann bin ich mir jetzt gar nicht sicher, haben wir jetzt auch ein JubilĂ€um oder haben wir einen Geburtstag. Aber however, wir haben ein Jahr hinter uns, und genauso steil, wie unsere Lernkurve beim Audio Technik, mikrofon und Co war, genauso steil geht auch die Zuhörerkurve nach oben, was uns extrem freut. Und nur damit ihr nicht gleich abschaltet es gibt keine Best-of-RĂŒckblick, Ă€hm Ă€hm sonstige. Folge mit irgendwelcher Technik-Krams.
Speaker 2:Ich hab mich schon gefreut, Jaja den RĂŒckblick kannst du dann deinen Kindern erzĂ€hlen.
Speaker 3:Nee, nee, nee, nee. Also eben da da two in one. Ne, meine Intro war genau an euch, die uns zuhören, gedacht. Das hat der Volker schon auch mit aufgegleist. Also ohne euch, ohne den Zuhörern, ohne den Leuten, die uns Feedback geben, ohne eben die uns im Auto hören, ohne den GÀsten auch.
Speaker 3:Also natĂŒrlich auch sehr wichtig, die GĂ€ste, die wir haben, die Experten, die manchmal unser Unwissen oder unsere UnprĂ€zision sage ich mal, weil Wissen ist schon da, aber manchmal ist es nicht so prĂ€zise die uns da begleiten, sage ich zuerst danke fĂŒr das und auch fĂŒr dieses unglaubliche gute langjĂ€hrige Know-how, was entsprechend auch diese Folgen immer, wĂŒrde ich sagen, ergĂ€nzt und verbessert. Auch danke dafĂŒr, aber in meinem Herzen wirklich vielen Dank fĂŒrs Zuhören. Ich hĂ€tte nie gedacht, ich hĂ€tte wirklich nie gedacht, dass ein Podcast zwischen zwei, die da einfach sich ĂŒber ein Thema interessieren und Sharing machen, dass das ĂŒberhaupt so gut ankommt. Also da bin ich sehr positiv ĂŒberrascht. Ich hĂ€tte auch nicht gedacht, dass wir ein Jahr lang durchgehend konsistent jede Woche eine Folge publizieren. Ich hĂ€tte das nie im Leben gedacht. Jetzt machen wir doch ein bisschen RĂŒckblick hier Nee, es ist total okay.
Speaker 2:Ich glaube auch ich hĂ€tte es auch nicht gedacht, dass wir ein Jahr so durchhalten, dass das klappt, und dass wir uns so einspielen mit der Zeit Vor allem. Wir haben ja gestartet mit null Erwartungen, und mittlerweile haben wir so viele Hörer und Hörerinnen, dass wir ja gar nicht mehr anders können. Also, wir machen natĂŒrlich weiter.
Speaker 3:Ja, und ich finde es auch cool Wir hatten das ja mal das Thema mit dem LinkedIn wenn wir Sachen auf LinkedIn publizieren und so dass uns die Leute dann ansprechen ah, du bist ja der auf LinkedIn. Mir ist es letztens tatsÀchlich mehrmals, also wirklich mehrmals ich glaube, die letzten zwei Wochen passiert, dass die Leute mir sagen ah, du bist jetzt auf LinkedIn gesehen, oder ich habe es auf dem Status von WhatsApp. TatsÀchlich Gibt es viele, viele, eben das ist meine Nummer, und da sind viele also beides privat und geschÀftliche Nummern drin. Und dann sagen sie mir tatsÀchlich ah, ja, ich habe es gesehen, ich habe da mal reingehört, und dann fÀngt das dann auch schon an, dass die Leute dann merken, dass man sowas macht.
Speaker 3:Sehr cool, also, ich bin sehr zufrieden, ich bin sehr happy, ich bin ĂŒberrascht, positiv ĂŒberrascht, und ich muss natĂŒrlich auch sagen, ich sage allen anderen Danke als dir, volker. Aber das kommt jetzt auch noch. Ich muss auch sagen, und die, die es nicht wissen Volker macht 130 Prozent von diesem Podcast aus, alles, was hinter den Kulissen passiert. Ich lehne mich dann zurĂŒck, wenn wir aufgenommen haben, und mache gar nichts. Du hast dafĂŒr auch kein Mitspracherecht.
Speaker 2:Bitte, du hast auch kein Mitspracherecht. Du kriegst das Fernsehen.
Speaker 3:MP3 und musst damit leben. Ich sitze einfach nur da und labere. Danke, Volker, fĂŒr all das, was du machst, auch fĂŒr den Podcast. Ich glaube, das ist die ganze Kombination macht es aus. Ohne Zuhörer, ohne das, was du machst, ohne den kleinen Beitrag von mir wĂŒrde es das nicht geben, Und das schĂ€tze ich auch sehr.
Speaker 2:Sehr gerne, sehr gerne, und bevor wir jetzt zu sehr in einen RĂŒckblick und in Dankesreden uns verfangen, einen ganz kleinen Ăberblick, was wir vorhaben, was wir dieses Jahr im Jahr zwei Podcast, die Immobilisten Ă€ndern möchten, passiert.
Speaker 3:Ja, wir haben eine Entscheidung getroffen. Heute gibt es eine Folge. Genau Bei der Minute 35 hören wir auf. Also, wenn wir uns nicht verabschieden können oder es nicht schaffen bei der Minute 35 wir haben uns heute vorgenommen, nee, wir haben uns nicht vorgenommen, wir stoppen die Folge in der Minute 35. Nur, dass ihr es auch wisst wenn da am Schluss irgendwie ein Blub kommt, dann ist es deswegen.
Speaker 2:Ja, und netto 35, das heiĂt Intro-Song, und der Song kommt ja immer ganz am Ende nochmal in voller LĂ€nge. FĂŒr die, die so lange dabei bleiben und sich das antun wollen, also die, die mitbringen wollen, songs zĂ€hlen wir nicht mit, aber bei 35 haben wir uns einen Wecker gestellt, bei 35 machen wir Stopp, einfach Ende. Das ist eine der Neuerungen. Mal schauen, wie das ankommt, wie das funktioniert. Vielleicht ziehen wir das durch, weil wir sind lĂ€nger geworden, und ich glaube, wenn wir GĂ€ste dabei haben, ist es durchaus okay, wenn wir ein bisschen lĂ€nger sind, weil da gibt es einfach auch viel zu erzĂ€hlen. Aber wenn wir zwei hier einfach uns unterhalten, dann schauen wir mal, dass wir bei 35 Minuten Schluss haben. Fast zum EinjĂ€hrigen Die Songs, die er da als hört, die kann man jetzt auch als Alben auf Spotify und Apple Music hören. Also, wer sich das dann tatsĂ€chlich noch anhören will oder antun will, ihr findet uns auch jetzt nicht nur als Podcaster, sondern auch als Musikinterpreten, sozusagen. Ganz ehrlich, das Zeug ist alles KI generiert. Ich finde es trotzdem total lustig, und wir kriegen auch cooles Feedback dazu.
Speaker 3:Ja, und vor allem, was da spannend ist. Also ich glaube nicht, dass wir einen Grammy oder irgendeinen Preis gewinnen werden, Vielleicht KI Preise oder so, wenn es das irgendwann mal gibt. Aber was da einfach lustig ist die Musik, die wir da in den Folgen spielen, die gibt es auf Deutsch, auf Spanisch, auf Englisch, auf Esperanto, Latein.
Speaker 2:Chinesisch haben wir, glaube ich, auch eine Finnisch, finde ich cool.
Speaker 3:Genau wer es lustig findet, der oder die es lustig findet, einfach mal reinhören. Einfach nur so, als Gag haben wir das mal mit reingenommen.
Speaker 2:Die Folge heute haben wir uns ĂŒbrigens vorgenommen geht ĂŒber einen Klassiker Mythen der ElektromobilitĂ€t immer noch aktuell, immer noch StammtischgesprĂ€ch. Leider, oder vielleicht auch zum GlĂŒck, weil solange das Thema im GesprĂ€ch ist, ist es im GesprĂ€ch, ist es noch ein Thema. Also, da werden wir uns heute drum kĂŒmmern. Vorher aber einen ganz kleinen Ăberblick noch. Das haben wir auch schon lange nicht mehr gemacht. Wo kommen denn unsere Hörerinnen und Hörer her? Und da sind wir, hat sich ein bisschen verschoben. Wir haben einen Höreranteil in Deutschland ĂŒber alle, ĂŒber sĂ€mtliche Episoden haben wir 56 Prozent Deutschland. Schweiz ist 30 Prozent, und Ăsterreich haben wir gesteigert auf immerhin 6 Prozent. Die 10 Prozent knacken wir noch.
Speaker 2:Das ist das Vorhaben fĂŒr Jahr 2. United States auch immerhin 1%, aber da kann ich mir ungefĂ€hr vorstellen, wer das ist. Ein GruĂ nach Las Vegas, nach Las Vegas. Und dann wĂŒrde mich aber mal interessieren, ganz ehrlich Leute, wer hört uns in Schweden, wer hört uns in Thailand? Das ist nĂ€mlich auf den PlĂ€tzen 5 und 6. Und Irland und Frankreich wĂŒrde mich auch noch interessieren. Frankreich kann ich mir vorstellen, elsass, deutschsprachig, das kann ich mir noch gut vorstellen.
Speaker 3:Das ist das, was du in der NĂ€he von Basel nach Frankreich so ausstrahlst.
Speaker 2:Ja, wir sind ja fast an der Grenze hier Die Vibes kommen dann im Elsass bei denen an. Ja, je nach IP-Adresse bin ich hier vielleicht auch schon als Franzose gezÀhlt.
Speaker 3:Ja, genau stimmt.
Speaker 2:Ja, aber berichtet mal. Wer hört uns in Schweden? wer hört uns in Thailand? Das wĂŒrde uns total mal interessieren, wer das ist.
Speaker 3:Oder eventuell eben, wenn jemand einen VPN-Bridge braucht. Vielleicht sitzt tatsÀchlich jemand in der Schweiz und braucht einen VPN aus Thailand. Das kann ja auch sein, Wer wei� Oder irgendjemand ist dauernd in ferien, hat vielleicht auch in den ferien ja also sind wir gespannt schweden und thailand vor allem sehr interessant zu wissen wissen wir nicht, wer ihr seid. Also, wenn ihr lust habt, uns zu sagen, wer ihr seid, oder wenn ihr tatsÀchlich in berichten mal, wie das also?
Speaker 2:vielleicht laden wir euch da mal ein wie ist die Situation in Thailand, und wie sieht es in Schweden aus mit der ElektromobilitĂ€t? Also ĂŒbrigens, unser Aufruf hat durchaus funktioniert. Wir haben einige RĂŒckmeldungen bekommen, angebote, leute, die gerne bei uns mal dabei sein wollen und berichten wollen. Wir kommen da alle auf euch zu, und das wird in den nĂ€chsten Folgen werden wir darauf eingehen Ganz spannende Themen, die wir da vorhaben. So lass uns aber mal auf die Mythen gehen, weil sonst kommt nĂ€mlich auf einmal der 35-Minuten-Hammer, und wir sind heute jetzt im Mythen-Bus.
Speaker 3:Also wollen wir mal loslegen. Ich lasse mal vielleicht eine ganz kurze Pause, dass jeder sich mal ĂŒberlegen kann, was ist der eine, den man am meisten hört? dass man sich ein bisschen mal ĂŒberlegen kann. Es gibt noch genug, aber was ist so der Myth? Vielleicht fangen wir die Folge so an. The Myth, Ja, nee, SpaĂ beiseite, Volker schieĂ los.
Speaker 2:Also der, wo mir wir haben ja natĂŒrlich dauernd die Dinge um die Ohren, aber der, wo mir am meisten geblieben ist, ist ein Kollege, der erzĂ€hlt hat, elektromobilist mit dem Elektroauto unterwegs, hat jemanden dabei gehabt, ganz interessiert geguckt, wie das fĂŒr Auto funktioniert. Und dann fragt er ihn so wie lange hebt denn die Batterie? Keine Ahnung, 400 Kilometer, nee, nee. Wie lange hebt die 400 Kilometer? Nein, nein. Wie lange. Also ich meine, die muss ja wechseln in einem Jahr. Also was Also? Mythos Nummer eins Batterien leben nicht lange und mĂŒssen nach einem Jahr oder weniger ausgetauscht werden wenn das.
Speaker 2:Auto mal 20.000 Kilometer drauf hat.
Speaker 3:Ja, also, das stimmt nicht. Dazu haben wir auch eine Folge, die es interessiert. Ein paar Jungs, die da sich tÀglich mit dem befassen, die können wir da auch noch in die Shownotes rein.
Speaker 2:GrĂŒĂe an Tesla-Bau.
Speaker 3:Dass ich nicht zu viel sage. Heute haben wir keine Zeit, aber die Folge ist in den Shownotes auch drin. Ja, ich habe auch einen Klassiker Die Heizung, LĂŒftung und das ganze Zeugs muss man bis zum Minimum reduzieren, wenn man im Stau steht, sonst hat man keine Batterie, nicht genug Reichweite.
Speaker 2:Oh ja, der ist auch cool, habe ich auch gehört, das war oder reichweite, aber das geht nicht ja, genau, ich habe.
Speaker 3:Ich habe es letztens gehört, oder ich stand da im stau und und ihm, wir haben das irgendwo gelesen. Dann haben wir alles die, die die heizung und so weiter auf 18 grad gesetzt, weil, weil drauĂen eben Minustemperatur.
Speaker 2:Kinder, zieh die.
Speaker 3:Jacke an. Wir haben Stau, genau Sitzheizung und so weiter das Ganze abgestellt, weil auf der Autobahn Stau war. Und dann haben wir gemerkt, wir hatten mehr Reichweite, als wir ankamen, als die, die es angezeigt hat, als wir die ganzen Systeme heruntergeschraubt haben. Myth busted, also das stimmt auch ĂŒberhaupt nicht.
Speaker 2:Das ist aber so ein schöner. Also ich muss sagen, die Ă€lteren Elektroautos haben noch Widerstandsheizungen. Das ist das Ăbelste, was man mit Strom machen kann in den Widerstand reinschicken, um WĂ€rme zu produzieren, also wirklich das Ineffizienteste, was geht. Ich hatte am Anfang habe ich auch auf Reichweitenmodus gestellt, also so reduzierte Klimaanlage, und dann geschaut, am Anfang eher Sitzheizung, und es wĂ€rmt ja dann von alleine auf, und so weiter. Mittlerweile mache ich auch hey, komm, was soll's, warm im Auto. Ich habe keinen Bock, da zu frieren, das macht ĂŒberhaupt gar keinen Unterschied. Und eben ich habe diese völlig ineffiziente Widerstandsheizung. Die neuen haben WĂ€rmepumpen, die sind total effizient. Und ganz ehrlich, die Elektroautos haben meistens einfach Sitzheizung, und zwar ringsrum alle Sitze, nicht nur die vorderen, weil das natĂŒrlich schon effizienter ist, einfach mal die Sitze aufzuheizen, dass man gerade mal warm bekommt am Anfang, und dann ist es nicht ganz so schlimm, dass der Rest vom Auto noch nicht so warm ist.
Speaker 3:Da hat man schon mitgedacht keine zeit, auf diese, auf diese folgen einzugehen als ich, als ich dabei diesen minus temperaturen fast ohne akku durch die gegend gefahren bin. Jetzt habe ich den fall. Siehst, du musst mich mehr konzentrieren.
Speaker 2:Heizung im auto hat.
Speaker 3:Ja, genau mich hat ĂŒberrascht, als, als das auto dann gesagt hat hey, setzte temperatur hoch auf einen. Ich war bei 20 Grad, und das Auto hat mir gesagt setz sie hoch auf 21, da hast du mehr Reichweite. Höhe Ja, natĂŒrlich die Batterie ist. Wenn der Innenraum wĂ€rmer ist, ist die Batterie auch wĂ€rmer, und das macht am ersten, wenn man es sich am Anfang ĂŒberlegt, das macht ja keinen Sinn. Ich verbrauche ja mehr Energie, um mehr Energie zu bekommen. Das macht ja eigentlich so gesagt keinen Sinn. Aber wenn die Batterie wĂ€rmer ist, auf der Leistungstemperatur, wo die Batterie am meisten leisten kann, dann kriegst du mehr Reichweite.
Speaker 2:Ja, lohnt sich ĂŒbrigens auch. da muss man ein bisschen umdenken, aber das hat man so schnell drin. wenn das Auto angesteckt ist, dann heizt das Auto vor, bevor ihr ins Auto steigt. Also, bei uns steht ein Auto in der Garage, ein steht drauĂen, das drauĂen, das ist meine Frau, hat aber praktische GrĂŒnde, dass es nicht meine Frau ist. Das ist aber das GröĂere, das geht kaum in die Garage rein.
Speaker 2:Und sie fĂ€hrt raus, und sie muss rausfahren, und das ist dann unheimlich eng mit den Spiegeln und so weiter, und dann hat sie es lieber drauĂen stehen. Aber der Deal ist, wir heizen das Auto vor, und ich weiĂ natĂŒrlich, wann sie arbeiten geht, und wenn sie ins Auto steigt, ist der Sitz warm. Es hat schöne, angenehme 23 Grad. FĂŒr mich wĂ€re das zu warm, aber fĂŒr sie passt das total. Lenkrad ist warm, und die Batterie ist vorgeheizt, selbst im Winter, wo sie normalerweise dann nachher sagt ja, rekuperieren mag ich jetzt nicht, weil kalt, ist die Batterie vorgeheizt, und es ist wunderbar. Also kein Thema Macht. Das kostet kaum Strom, und solange eben am Strom hĂ€ngt, kostet es auch keine Reichweite. Genau, die Ladung dauert viel zu lange. Also so 24 Stunden braucht so ein Elektroauto, um aufzuladen. Zu Hause Oder unterwegs muss man zwei Stunden Pause einplanen, um wieder unterwegs zu sein. Ja, so die typischen zwei.
Speaker 3:Was ich auch noch oft kriege. Da bin ich immer wieder ĂŒberrascht wie lang geht es denn von 0 auf 100 mit einer Ladung? Wie lang braucht es, bis das Auto von 0 auf 100?
Speaker 1:geladen ist.
Speaker 2:Aber dann ist es eben hörst du das?
Speaker 3:auch so oft.
Speaker 1:Ich höre es immer wieder 100 gelandet.
Speaker 3:Hörst du das auch so oft? Ich höre es immer wieder, das geht doch ewig. Und dann muss ich natĂŒrlich immer erklĂ€ren zwischen 20 und 80 Prozent in den meisten FĂ€llen, und so weiter und so fort ĂŒber Nacht. Aber die Frage Ja auch diese 20?
Speaker 2:Prozent Drang oder dieses Ding. Ja, ich darf nicht weiter runter wie 20 Prozent. Nee, nee, nee, Ich meine, du darfst auch den Benziner einfach runterfahren, bis er beim Beschleunigen schon keinen Benzin mehr ansaugt. Kannst du machen, Macht aber keiner.
Speaker 3:Ja, ja, nee, und eben auch diese wie kann ich dann optimal laden? wenn ich unterwegs bin, muss ich dann auch zwischen 20 und 80% Nein, vollladen, bis bis hoch vollladen? und ich mache es meistens auch so. Ich habe letztens auch einen gehört, das fand ich noch lustig wenn ich beim Supercharger oder Ionity oder was auch immer jetzt bei einer Marke, wenn ich beim Schnelllader auf der Autobahn mit mehr als 10 Prozent ankomme, habe ich was falsch gemacht. Diesen Satz fand ich noch interessant, weil da kannst du den gröĂten Stretch von der Batterie rausholen, und ich habe es dann auch ein bisschen angeschaut bei mir. Ich mache das unbewusst auch so.
Speaker 3:Also ich lande meistens so zwischen 10 und 15%, lande ich beim Supercharger. Also eben ich sage es, wenn ich zum Beispiel mal nach Berlin gefahren bin, von der Schweiz aus oder nach Kroatien und so, also wirklich lange Strecken, und da habe ich das zweimal, zwei, dreimal versucht. Es war so geplant, aber eben dann kommt das Leben, dann spielt das Leben im Auto auch noch eine Rolle. Mit zwei Kindern kannst du da nicht die 400 und so weiter Kilometer am StĂŒck fahren.
Speaker 2:Ich wollte gerade sagen, ich habe zweimal im Auto geschlafen.
Speaker 3:Da habe ich es einmal durchziehen können, oder zweimal, wenn ich richtig liege, aber eben geplant war es so, und dann musst du eben mehr anhalten, wegen dir oder wegen den Kindern, oder wenn du einen Hund dabei hast, wahrscheinlich auch als das, was das Auto zulÀsst. Ich mache.
Speaker 2:Also natĂŒrlich, die Reichweite ist irgendwo dann der limitierende Faktor, aber ich schaue eher. Also gerade wenn wir in der Schweiz unterwegs sind, schaue ich, wo ich gerne anhalte.
Speaker 3:Ja, das spielt eine Rolle.
Speaker 2:Also nicht den Maximum rausholen, sondern wo gehe ich denn gerne hin zum Anhalten? Also da spielt es ziemlich eine Rolle, wo kann ich mit den Hunden mal kurz raus? Also, wo ist es am angenehmsten? Wo gibt es was Feines zu essen oder ein Kiosk oder sowas, wo die Kinder was finden, wo sind die WCs sauber? Das sind so eher die Themen, die mich da interessieren. Aber ich kenne auch Leute, die sagen ja, ich reize es wirklich aus, und ich plane meine Route so, dass es wirklich so aufs Maximum hinhaut, plane meine Route so, dass es wirklich so aufs Maximum hinhaut, und was ich ĂŒbrigens auch mache, also gerade wenn wir in der Schweiz unterwegs sind, also nicht diese ultralangen Strecken, wo man mehrfach laden muss zwischendurch, sondern wo ich noch einmal nachlade, ich lade nur so viel, dass ich heimkomme.
Speaker 2:Also nichts auf 100 Prozent, nichts auf 90%, nee, einfach bis das Auto sagt du hast genug, ich komme gern zu Hause an mit 20%, das ist so 15 bis 20% ist so ein bisschen WohlfĂŒhl, zu Hause ankommen, ich könnte dann nochmal einkaufen, gehen, ohne dass ich schon wieder laden muss. Wir haben das ja jetzt, glaube ich, letzte Folge gehört, dass es auch ganz gut ist, nach so einer langen Fahrt das Auto auch mal ruhen zu lassen, die Batterie ruhen zu lassen, bevor man lĂ€dt. Aber ja, hey, das reicht vollkommen, also auch dieses. Ich muss zwei Stunden stehen und das Auto wieder aufladen. Was mache ich in der Zeit? Nee, wir haben ja eher den Stress, dass das Auto schon wieder sagt, ich bin voll, und dann kommt diese Annotation fĂŒr Blockieren von der Ladestation. Ja, also, nee, ja.
Speaker 3:Apropos.
Speaker 2:Ladestation. Es hat viel zu wenig davon. Ja, nee, definitiv.
Speaker 3:Es kommt nirgends wohin.
Speaker 2:Nein, das ist also ganz, ganz, ganz schlimm. Ich weiĂ ja nicht, wo die Leute unterwegs sind, aber meistens sind das ja auch nicht die E-Mobilisten, die unterwegs sind, sondern das sind meistens Benziner. Aber warte mal ganz kurz, keine Ladung zum teuren Laden.
Speaker 3:Ich habe mir hier noch eine Tabelle rausgesucht im Vergleich zum Beispiel Tesla Model 3 Long Range. Also jetzt klar Tesla, tesla, tesla. Ich weiĂ, ich habe versucht, ein vergleichbares Auto zu nehmen, und da, denke ich, ist es zum Beispiel Tesla Model 3 gegen Audi A4. Und da ist man, wenn man gute Preise beim Benzin findet, 1,80 pro Liter, ist man bei 13, 15 Euro pro 100 Kilometer beim Audi Und beim Tesla Model 3 ist man zwischen 6 Euro und 9 Euro unterwegs Kommt drauf an, ob man eben zu Hause lĂ€dt, wo was gĂŒnstiger ist oder auf der öffentlichen Ladestation.
Speaker 3:Das macht einen Unterschied, das macht einen groĂen Unterschied. Es ist die HĂ€lfte also, wenn man zu Hause lĂ€dt man kann ja zu Hause nicht tanken, benzin wenn man zu Hause lĂ€dt, kostet es die HĂ€lfte, immer noch. Also bei den Preisen heutzutage, mit Haushaltsstrom, also mit PV-ertualtag ist da nochmal eine ganz andere. Geschichte Ja, natĂŒrlich das stimmt auch.
Speaker 2:Ăbrigens, das ist die Ladestation. Also eben die Ladung ist so unheimlich teuer unterwegs. Ich glaube, das teuerste, was ich geladen habe, war 85 Cent oder Rappen pro Kilowattstunde an einem Ionity, meinte ich, das war also ziemlich das Teuerste, und da kommt es natĂŒrlich so ein bisschen darauf an. Das gibt es beim Benzin nicht, dass man bevorzugt wird, je nachdem, was fĂŒr ein Fahrzeug man hat. Aber Ionity arbeitet sehr stark mit dem ganzen VW-Konzern, mit Ford und, glaube ich, hyundai und so zusammen. Also je nachdem, was fĂŒr ein Auto man kauft, hat man dann gĂŒnstigeren Strom an den Ionity-Stationen, Ă€hnlich bei Tesla. Teslas laden gĂŒnstiger am Supercharger, er ist aber offen fĂŒr alle Und ich glaube, fĂŒr Nicht-Teslas bei ungefĂ€hr 60 Rappen pro Kilowattstunde.
Speaker 3:Ja, es ist ein bisschen teurer als fĂŒr Tesla-Fahrer und wenn ich mich nicht tĂ€usche, muss man da auch monatlich einen Fixpreis zahlen. Das weiĂ ich nicht So eine GebĂŒhr, dass man es brauchen darf Ja, und da gibt es ja auch unterschiedliche Tarifmodelle. Aber im.
Speaker 1:Schluss ist es egal.
Speaker 2:Leute, wenn ihr mit 90 Rappen oder mit einem Franken oder einem Euro pro Kilowattstunde ladet, seid ihr immer noch gĂŒnstiger unterwegs wie halt der Benziner Oder mindestens maximal gleich teuer.
Speaker 3:Jetzt zu deinem sorry, dass ich unterbrochen habe.
Speaker 2:Ja, zu wenig Ladestation.
Speaker 3:Genau zum nÀchsten Punkt Zu wenig Ladestationen, Das hört man auch immer wieder.
Speaker 2:Ja also, und wenn man dann eine findet, ist sie besetzt oder kaputt.
Speaker 3:Also da muss ich schon sagen, das stimmt ab und zu, kommt drauf an, wo man unterwegs ist.
Speaker 2:Da ist ein Aufruf an die Hersteller bitte, bitte, liebe Hersteller, jede Ladestation, also Schnellladestation DC in Europa, wirklich 99,9% der Ladestationen, senden ein Signal ich bin frei, ich bin besetzt oder ich bin defekt.
Speaker 3:Ja, oder oder, was mir auch schon mal passiert ist, und drum lache ich in Italien habe ich mir wir sind irgendwie ĂŒber das Wochenende mal mit der Familie irgendwo hingefahren, weiĂ nicht mehr genau, wo das war, eben nicht so weit weg, nicht so weit im SĂŒden. Also eigentlich, die Norditalien ist ja eigentlich die Stelle in Italien, wo es am meisten Ladestationen gibt, und da habe ich mir tatsĂ€chlich vier, glaube ich, rausgesucht, und drei von den vier gab es nicht, zum Beispiel in dem Supermarkt. Da gibt es eine Kette, eine deutsche Kette, die hat sich jetzt europaweit vorgenommen. Die tun jetzt ĂŒberall Ladestationen drauf, und da habe ich gedacht ah, cool, da kann ich ja noch eben fĂŒrs Wochenende einkaufen und in dieser Stunde noch ein bisschen nachladen, dass ich wieder zurĂŒckkomme, zumindest zum nĂ€chsten Supercharger oder so.
Speaker 3:Und dann fahre ich da hin und gucke rum und denke, hey, zweimal um den Parkplatz gefahren da waren die Kabel, da waren die Kabel, aber im Boden, die hast du noch gesehen die Ladestation war komplett weg. also das ganze Hardware Also noch nicht da oder weg. Das ganze Ding war weg, aber auf Google Maps war es noch drauf.
Speaker 2:Okay Oder schon, je nachdem Das haben wir auch, oder nee?
Speaker 3:nee, weil die Kabel hast du schon gesehen. da war was vorher. Die war dort, aber die hat wahrscheinlich irgendjemand ĂŒberfahren oder umgefahren oder irgendwas.
Speaker 2:Und dann haben sie vielleicht keine ahnung. Ich weiĂ es nicht. Ja, auch das gibt's vandalismus, dass das kabel geklaut werden.
Speaker 3:Ich habe meine schÀtzung gemacht. Wie viele? wie viele im vergleich? wie viele tankstellen gibt es im vergleich zu schnell ladestationen? deutschland, schweiz und?
Speaker 2:Ich habe da mal eine Zahl gesehen. Das ist ein Riesenunterschied. Also, man glaubt immer, es hat so viele Tankstellen, es hat gar nicht so viele. Das stimmt.
Speaker 3:Also, ich habe hier das ist jetzt nicht 1 zu 1, wahrscheinlich stimmt es auch nicht wirklich 1 zu 1, aber einfach mal, dass man so einen Vergleich hat. Tankstellen in Europa gibt es um die 120.000,. Schnellladestationen um die 90.000. Schnellladestation um die 90.000.
Speaker 2:Also fast gleich viele Schnellladestationen wie Tankstellen.
Speaker 3:Es ist schon bereit Das Schnellladenetz wird erst aufgebaut.
Speaker 3:Genau das Thema hatten wir auch, glaube ich, in einer Folge vor drei, vier Wochen. Genau das, oder Mit dem NOA, glaube ich, hatten wir das. Kurz, dass das ein Thema ist Vorher, das war ja eine riesige Aktion, die ganzen Tankstellen aufzubauen, und das war schwierig. Mit Strom ist es viel einfacher. Und eben wenn man dann vergleicht, was gibt es sonst noch fĂŒr Ladestationen, die nicht Schnellladestationen sind, sondern normale? eben sage ich mal 11 Kilowatt, 22 Kilowatt, da gibt es fast, also ĂŒber 600.000, heiĂt es. Ich habe auch irgendwo mal schon gelesen, dass es fast eine Million.
Speaker 3:Ladestationen gibt. Aber das ist auch doof zu sagen, weil die kann man nicht alle zĂ€hlen. Ich habe bei mir zu Hause auch eine, und die ist in der Statistik nicht drin. Okay, die ist ja nicht öffentlich. Aber es gibt auch welche, die halb öffentlich sind. Oder ĂŒber Apps kann man mittlerweile zum Beispiel auch beim privaten Haus oder in der privaten Garage.
Speaker 2:Ja, da muss ich quasi in das Protokoll mit reinhÀngen, also da auch melden, dass da ist. Das geht bei den Privaten nicht zwingend, auch wenn sie halb öffentlich sind. Da brauchst du dann schon irgendeinen Provider, auch dann eine nummer haben wir da aber das ganze aufwand dahinter.
Speaker 2:Ăbrigens apropos ladestation, also gerade schnellladestation es ist heute immer noch ein problem, dass grundbesitzer, die jetzt irgendwo ein grundstĂŒck haben da braucht es nicht viel, sagen wir mal, 600, 700 quadratmeter reichen vollkommen an den verkehrsgĂŒnstigen lage einfach ihr land nicht hergeben, leute. Da könnt ihr richtig Geld verdienen, und zwar richtig Geld verdienen Wir reden hier je nach Lage von sechsstelligen Summen im Jahr was ihr verdienen könnt, ohne einen Finger krumm zu machen, indem ihr euer Land zur VerfĂŒgung stellt. Ganz ehrlich, wenn ihr irgendwo Land habt in der NĂ€he von einer Autobahnauffahrt, in der NĂ€he von einer Stadt, agglomeration, meldet euch bei uns. Wir haben gute Connections, wir geben das sehr, sehr gerne weiter, und ihr könnt richtig Geld verdienen mit diesem StĂŒck Land, wo in der Regel nichts Gescheites drauf zu machen ist. Und ihr habt nachher die Hersteller bauen euch den Stromanschluss auf das Land, und nach den 20 oder 30 Jahren Vertragslaufzeit habt ihr den Stromanschluss da drauf.
Speaker 2:Ja genau das bleibt, der bleibt. Also hey, es ist ein No-Brainer. Wenn ich irgendwo Land hÀtte, meldet euch bei uns. Ganz ehrlich, wir vermitteln euch da sehr, sehr gern, und ihr werdet einfach könnt die Hand aufmachen und wegen mir holt euch noch ein Deal irgendwo ab, dass ihr noch gratis laden könnt.
Speaker 3:Ja genau. NĂ€chste Mythos Mal schauen, wie viel wir noch schaffen. NĂ€chste Mythos Mal schauen, wie viel wir noch schaffen. Vielleicht noch das Ganze mit dem CO2.
Speaker 3:Also, ich denke, das ist auch etwas, was ich immer wieder höre, die Herstellung von Elektroautos ist viel schĂ€dlicher als die Herstellung von Benziner oder Dieselfahrzeuge. Ja, ja, die Herstellung schon, also die Herstellung von den Batterien und so weiter, nicht extrem viel, aber also mein Wissen ist das, dass es tatsĂ€chlich noch ein bisschen höher ist beim Elektroauto. Aber aber aber, man fĂ€hrt ja die Dinger. Also, jedes Produkt hat ja so ein Product Lifecycle, und das ist ja meistens eben so ein paar Jahre, und ein Auto fĂ€hrt ja keine Ahnung 20, 40, 50 Jahre durch die Gegend. Dass man es in der Schweiz als Durchschnitt acht Jahre fĂ€hrt, ist ja nicht reprĂ€sentativ fĂŒr ein Lifecycle von einem Auto.
Speaker 3:ReprĂ€sentativ fĂŒr ein Lifecycle von einem Auto, und ich habe mir ganz kurz, ich habe das Ganze mal durchgerechnet hatten wir auch ganz am Anfang mal bei einer Folge, und jetzt habe ich es mit dem Audi nochmal kurz gemacht in 500.000 Kilometer, wenn der Audi ĂŒberhaupt dahin kommt. Mit dem Benzinmotor liegen wir bei 100 Tonnen CO2. Beim Audi und beim Model 3 mit EU-Mix, also Strommix, sind wir bei 38 Tonnen, also ein Drittel fast. Wir hatten es gerade davon Beim Ăkostrom. also Ăkostrom ist immer so ein bisschen die Frage. nachhaltigen Renewable Strom ist es 24 Tonnen, also ein Viertel von dem, was der Audi an CO2 ausmacht 500 Tonnen oder 50 Tonnen, 100 Tonnen.
Speaker 3:Inklusive Herstellung von 8 Tonnen beim Audi, 18 Tonnen beim Model 3.
Speaker 2:Ja, und das stimmt auch nicht mehr zwingend genau. Ich habe jetzt gerade eine Diskussion gehabt. Bei den hochklassigen Fahrzeugen sind wir bei 20.000, 25.000 Kilometer, dann haben wir den Break-Even, dann ist die Mehrproduktion kompensiert. Kleinwagen ist es eher 40.000, 45.000 Kilometer, einfach weil Kleinwagen weniger Benzin verbrauchen. Dadurch dauert es lÀnger, bis es kompensiert ist. Also, je mehr Benzin verbraucht, desto schneller habe ich das kompensiert.
Speaker 3:Jawohl, schaffen wir noch eine.
Speaker 2:Ich mache ganz schnell noch den Aufruf dazwischen hey, folgt dem Podcast, gewertet uns, schreibt uns, meldet uns Feedback, und wir mĂŒssen jetzt dann gleich den harten Cut machen. aber jetzt bringen wir noch eins Elektroautos sind zu teuer.
Speaker 3:Ja, zudem darf ich jetzt auch sagen, bei mir im Bekanntenkreis oder im Familienkreis lange Skeptik und jetzt endlich elektrisch auf elektrisch umgestellt. Also nicht ich, sondern jemand in der Familie. Ein Auto, was vor drei Jahren 90.000 Franken wert war, hat diese Person jetzt fĂŒr 39.000 gefunden, gebraucht im Leasing, und das Auto ist acht Monate alt. Die Person, die es verkauft hat, wollte es einfach unbedingt loswerden, weil irgendwas in der Familie sich geĂ€ndert hat und ein gröĂeres Auto gebraucht hat. Ich werde jetzt nervös. 30 Sekunden habe ich noch. Volker, sag du auch noch was? Es stimmt nicht. Die Elektroautos sind nicht mehr zu teuer.
Speaker 3:Man kann sich ein Gebrauchskauf machen, und man kann ein Leasing machen. Und laden ist noch gĂŒnstiger.
Speaker 2:Und kauft euch gebrauchte Autos, gebrauchte Elektroautos, die sind super, die halten ewig. Die Batterien leben so lang, die leben noch 20 Jahre, wenn das Auto nichts mehr ist. Danke fĂŒrs Zuhören. Ich hab euch lieb, macht's gut, tschĂŒss.
Speaker 1:Julian und Volker, zwei auf Tour. E-mobility, das bleibt die Spur Von Null auf Hundert. Ein Jahr ist rum. Die E-Mobilisten, wir drehen uns nicht um Ein Mikro, ein Moment. Die Idee war da. Das mĂŒssen wir festhalten. Völlig klar, von da an gewusst, das Ding muss sein. Jetzt feiern wir mit Herz und Design Ab.
Speaker 1:Die Mobilisten happy birthday, ein Jahr voll Strom. Wir fahren stets straight Mythen, news und Perspektiven. Air Mobility lebt, wir werden's beweisen. Mikros gecheckt, studio bereit, folgen geladen, wir sind on fire. Ein Jahr Geschichten, gesprĂ€che und mehr. Und wir wissen genau, da geht noch viel mehr Infos und Stimmen, mal laut, mal leise. E-mobilitĂ€t wĂ€chst auf ihre Weise. Spotify, apple, ĂŒberall am Start. Die Demobilisten ein Jahr am Markt. Ab Demobilisten Happy Birthday, ein Jahr voll Strom. Wir fahren stets straight. Mythen, news und Perspektiven. A-mobility lebt, wir werden's beweisen. Von der ersten Folge bis heut hier hunderte Hörer. Wir danken euch sehr, Julian und Volker. Perfekt im Team. Die A-Mobilisten mit euch lĂ€uft der Stream. Die Mobilisten happy birthday, ein Jahr voll Strom. Wir fahren stets straight. Mythen, news und Perspektiven. E-Mobility lebt, wir werden's beweisen. Ein Jahr vorbei, und wir bleiben dabei. Jede Woche neu. Seid mit dabei. Die Mobilisten voller Energie auf die Zukunft und mehr Episoden wie nie.